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Fitnessgeräte für daheim – es gibt keine Ausreden mehr

Fitnessgeräte für daheim – es gibt keine Ausreden mehr
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Viele Menschen haben die Ausrede, kein Sport im Studio machen zu können, weil es ihnen zu teuer ist oder sie die Zeit nicht haben.
Aber solche Ausreden ziehen nicht mehr, denn schließlich kann sich jeder Fitnessgeräte für Zuhause kaufen und sein Training machen.
Es gibt nicht mehr die Ausrede, dass keine Zeit für den Sport

Heutzutage kann es sich nicht jeder leisten, in ein Fitness-Studio zu gehen oder möchte sich nicht an einen langen Vertrag binden und dann doch nicht die Zeit haben,
ins Studio gehen zu können. Also suchen viele nach einer Alternativen. Man kann sich natürlich Fitnessgeräte für Zuhause kaufen. Aber es muss sich um ein Gerät handeln welches nicht zu teuer und leicht in der Bedinung ist.

Zuhause, im eigenen Wohnzimmer oder Fitnessraum, zu trainieren macht vielen Menschen großen Spaß. Noch dazu lassen sich auf diese Weise oftmals Beruf, Familie und Budget besser unter einen Hut bringen. Aber oft landet man schon nach wenigen Wochen in einem Motivationstief. Nur mühsam kann man sich morgens oder in der Freizeit dazu aufraffen, zu trainieren – ganz gleich ob mit Trainingsübungen vor dem Fernseher oder auch einem Hometrainer. Und meist ist niemand da, der die Trainingserfolge auch streng genug überwacht, so dass man schnell den Sport wieder aufgibt.

Ein Trainingsplan sorgt für Motivation

Deutlich effektiver wird das Training Zuhause mit einem Trainingsplan. Die detaillierte Überwachung der eigenen Trainingserfolge und vor allem das Stecken von gewissen Zielen sorgen dafür, dass man Zuhause am Ball bleibt. Dabei reicht es nicht einfach einen Plan zu skizzieren, auf dem von Montags bis Sonntags die Trainingsübungen verzeichnet werden. Entscheidend für die Erstellung eines effektiven Trainingsplans ist, dass man sich und seinen Körper, seine Leistung kennt. Das bedeutet: Wo stehe ich momentan, was kann ich aktuell leisten und was ist mein Ziel? Möchte man sich in wenigen Monaten beim Marathon messen, sollten Trainingszeiten und Sportübungen auf dieses Ziel abgestimmt sein.

Hat man sich ein Ziel gesetzt, gilt es zu schauen wie dieses erreicht werden kann. Denn es gibt unterschiedliche Herangehensweisen beim Training. Ein Sportler kann mit geringer Intensität und längeren Trainingszeiten sowie ausreichend Erholungsphasen seine Kondition steigern. Möchte man aber seine Maximalleistung verbessern, so gilt es einen anderen Ansatz zu verfolgen. Wichtig ist weiterhin, dass der Trainingsplan auch zum Sportler passt und auf seine Leistungen abgestimmt ist. Das bedeutet auch Zeiten zu berücksichtigen, die der Sportler in der Woche zum Trainieren aufbringen kann.

Trainieren und richtig essen

Nur den Trainingsplan erstellen reicht nicht aus, auch muss die Ernährung umgestellt werden. Je nach Sportart und Leistungsziel müssen unterschiedliche Dinge bei der Ernährung berücksichtigt werden. So greift ein Radsportler häufig zu Kohlehydrathaltiger Nahrung wie Nudeln und Kartoffeln, weil er diese beim Training verbrannt hat. Der Bodybuilder benötigt hingegen mehr Eiweiß zum Muskelaufbau. Für Einsteiger und unerfahrene Sportler ist es meist schwierig einen Trainingsplan inklusive richtiger Ernährung zu erstellen. Es benötigt eine gewisse Zeit sich in die Materie einzuarbeiten beziehungsweise sind fachbezogene Informationen sehr hilfreich. Auch „Vorlagen“ können helfen, den eigenen Trainingsplan für Zuhause zusammen zu stellen, doch spätestens der Experte weiß Rat.

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