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Eine Reise nach Neuseeland

Eine Reise nach Neuseeland
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Unberührte Landschaften, die über weite Strecken unbewohnt ist, und eine vielschichtige Vegetation, all das macht die „Grüne Insel“ aus. Neuseeland ist ein demokratisch-parlamentarischer Industriestaat mit ungewohnten Einnahmequellen. Seine Flora und Fauna führen dazu, dass die Hauptwirtschaftszweige in der Lebensmittelindustrie, der Land- und Forstwirtschaft, sowie im Tourismus liegen. Der große Entdecker war James Cook, der zugleich die Zivilisation nach Neuseeland brachte. Dabei hatte er keinen guten Start.

Einen großen Teil der Landschaft Neuseelands machen die vielen Parks und Reservoire aus. Dabei wurden sowohl künstliche Parks angelegt, wobei auch etliche natürliche Bestände vorhanden sind, durch die man wunderbar wandern kann. Dabei sind Größe und Ausgestaltung der Parks sehr vielfältig. Große Parks, wie der Fiordland National Park, haben bis zu 1,2 Millionen Hektar Fläche. Weiterhin gibt es auch einige Parks und öffentliche Gärten, die deutlich kleiner sind; allerdings stehen sie ihren großen Verwandten bezüglich der natürlichen Schönheit in nichts nach. In der Sonne zu liegen, unter den uralten Bäumen der Parks, ein gutes Buch zu lesen oder einfach nur etwas zu dösen, macht einen Teil der Gemütlichkeit aus, den die Besucher Neuseelands so schätzen. Oft dienen die schönen Naturmotive auch als Vorlagen für Hobbyfotografen, die aus dem Urlaub ganz besondere Erinnerungen mitnehmen möchten.

Es sind aber nicht nur Parks, die Besucher nach Neuseeland locken. Wer nicht nur in schönen Landschaften entspannen möchte, der kann auch die einladenden Wanderwege der Insel erkunden. Wenn man hier im deutschsprachigen Raum ein bestimmtes Bild vom Wandern hat, und oftmals die Landschaften bereits kennt, dann wird man das Wandern in Neuseeland völlig neu entdecken. Über Brücken hinweg durch die exotischen Wälder, an der artenreichen Fauna vorbei, erblickt man verschiedenste Tierarten. Bis hin zu den Küsten gehen diese Wanderwege.

Mitten auf der Insel finden sich dabei auch Küstenlandschaften, denn dort finden sich gewaltige Seen. Vergleicht man die Perspektiven auf diese Seen mit den Meeresküsten, ergeben sich jedoch große Unterschiede. Hinter den Seen sieht man bereits Wälder und gar noch Berge. Bei den Meeresküsten sieht der Horizont anders aus. Hier ziehen sich zum einen lange Sandstrände am Meer entlang, aber auch hohe Felsen, gegen die Brandung und Gischt schlagen.

Auf Grund der hohen Zivilisierung in Neuseeland findet man dort sowohl eine eher westlich gerichtete, sichere Kultur, als auch eine herausragende Infrastruktur. Besonders mit dem Flugzeug erreicht man die Insel so gut wie kaum eine andere. Einmal auf Neuseeland gelandet, sorgen Shuttle-Busse dafür, dass man zu den gewünschten Hotels gelangt. Zudem kann man sich fast überall Autos mieten, aber Vorsicht: Hier fährt man links.

Bildquelle: © Henner Damke // Fotolia.com

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